RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF
Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).
In Projekten auf der Grundlage des Flurbereinigungsgesetzes erfolgen öffentlich-rechtliche Schritte, die durch Verwaltungsakte mit Rechtsbehelfsbelehrung öffentlich bekanntgemacht werden.
Verwaltungsakte, Verfahrenskarten und dazugehörige Bekanntmachungstexte zu Projekten der Ländlichen Entwicklung sollen neben der ortsüblichen oder öffentlichen Bekanntmachung zusätzlich im Internet veröffentlicht werden (Art. 27a des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes - BayVwVfG).
Freiwilliger Landtausch Bachetsfeld 2 Gemeinde Illschwang, Landkreis Amberg-Sulzbach
Freiwilliger Landtausch Angfeld 4 Gemeinde Illschwang, Landkreis Amberg-Sulzbach
Freiwilliger Landtausch Schlattein 3 Markt Floß, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab
Freiwilliger Landtausch Grafenwöhr Stadt Grafenwöhr, Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab
Freiwilliger Landtausch Thannbügl Gemeinde Deining, Landkreis Neumarkt i.d.OPf.
Freiwilliger Landtausch Saisting Gemeinde Waffenbrunn, Landkreis Cham
Freiwilliger Landtausch Königstein 3 Markt Königstein, Landkreis Amberg-Sulzbach
Freiwilliger Landtausch Lengenfeld 2 Stadt Waldershof, Landkreis Tirschenreuth
Unternehmensverfahren Buch Gemeinde Altenstadt a.d. Waldnaab, Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab
Flurneuordnung und Dorferneuerung Mitterauerbach Stadt Neunburg vorm Wald, Landkreis Schwandorf
Flurneuordnung AOM Kernwegenetz 1 Stadt Berching, Gemeinden Deining, Mühlhausen und Sengenthal, Landkreis Neumarkt i. d. OPf.
Flurneuordnung Krumbach Stadt Amberg (kreisfrei) und Gemeinde Kümmersbruck Landkreis Amberg-Sulzbach
Flurneuordnung Wangsaß Stadt Hemau, Landkreis Regensburg
Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung
Integrierte Ländliche Entwicklungen, einfache Dorferneuerungen, Freiwillige Nutzungstausch-Projekte oder gezielten Ländlichen Straßen- und Wegebau führt die Ländliche Entwicklung außerhalb des Flurbereinigungsgesetzes durch. Sie liegen in der Verantwortung ihrer Träger, den Gemeinden bzw. den Tauschpartnern.